Montag, 28. April 2014
Sonntag, 27. April 2014
Dienstag, 22. April 2014
hochzeit unseres ärztepaaresn 21.04.2014
Hochzeit von Brak und Panha. Sie arbeiten beide bei Chibodia als Ärzte bei dem Projekt Motomedix http://www.chibodia.org/projekte/motomedix/
wir waren zwar nur eine kurze zeit da und sozusagen beim abendessen und nicht beim Zeremonietag aber trotzdem interessant :)
wir waren zwar nur eine kurze zeit da und sozusagen beim abendessen und nicht beim Zeremonietag aber trotzdem interessant :)
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| in kambodscha ist alles recht kitschig- somit natürlich auch die Hochzeiten- den ganzen abend wird durchgesungen- immer von verschiedenen Personen, anscheinend kann hier jeder singen... |
| die männer waren die ersten auf der Tanzfläche- getanzt wird immer im kreis herum mit typischen khmer-tanz Bewegungen |
| claire (die leider Gestern zurück nach Deutschland geflogen ist), die Braut und ich- claire und ich sahen im Gegensatz zu den anderen Frauen sehr under-dressed aus, uns fehlte das Glitzer! |
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| timon (leiter vom kinderheim HOPE chibodia-recht), der Bräutigam und in rot Somphors (Managerin Kinderheim Hope), ganz links: keine Ahnung |
Sonntag, 20. April 2014
KAMPOT - SIHANOUKVILLE - KOH RONG
ankunft bus-station 12:20 uhr.
eigentliche abfahrt: 12:30 uhr
wirkliche abfahrt: 14:50 uhr
claire und ich auf dem weg nach kampot.
ca. 4 stunden fahrt - kleine pause und ein riesen geholper. größere Straßen muss man nicht unbedingt teeren und wenn man nicht schnell genug voran kommt überholt man halt und hupt dabei wie wild. mit den gängen haben sie es hier auch nicht. hat ihnen anscheinend niemand gezeigt wie man die rein macht und somit erklingt immer ein lautes ratschen. Ankunft kampot. ca 20 uhr. ein einziger tuktuk-fahrer strömt auf uns zu. im bus hatten wir schon einen deutschen kennen gelernt, der sogar aus Hessen (nähe gießen) kommt. ohne ihn hätten wir gar nicht gewusst, wo unser Bungalow liegt. ups! hihi der tuktuk-fahrer bietet uns einen unverschämt hohen preis an, reiserucksack= dumme Touristen! aber nicht mit uns. mit khmer-zahlen handeln wir den preis schließlich sehr weit herunter. im Bungalow-dorf angekommen frage ich nach der Reservierung, welche ich im internet betätigt hatte, die leider anscheinend nicht funktioniert hat. No have! nunja aber zum Glück hatten sie dann doch noch ein bzw. zwei "betten" frei - Im Mangotree. ein kleines "Bauhaus" bzw Plattform mit zwei Matratzen und Moskitonetzen. och aber war recht gemütlich. umgezogen haben wir uns dann halt in der dusche. und den Sonnenaufgang konnten wir von dort life miterleben. was uns zum lachen brachte war dieses Schild: in kampot dreht sich wohl alles um Pfeffer! tagsüber machten wir eine kleine Fahrradtour mit halt beim markt, wo wir Früchte kauften und fuhren dann weiter in die countryside am Fluss entlang. Hello, hello riefen die kids des Dorfes und teilweise auch die erwachsenen. ansonsten war es echt idyllisch dort. leider holten wir uns beide einen tierischen Sonnenbrand- der bei mir nach ein paar tagen wasserbläschen an rücken, beinen und armen ervorrief… und weg war sie die braune haut. abgeschält. als wir gerade überlegten wieder umzukehren überraschte uns ein Wolkenbruch und wir waren innerhalb von paar Minuten bis auf die Unterhose nass. erfrischend nach dem ganzen schwitzen! den Abend ließen wir mit gutem essen und Cocktails ausklingen, da wir am nächsten morgen schon wieder früh losfahren mussten. sonntagmorgen: abschied von claire (phnom penh) Kleinbus nach sihanoukville durch eine wunderschöne Landschaft mit Wasserbüffeln und Hügeln im Hintergrund.



Ankunft Sihanoukville. Zimmer suche. viele Touristen. viele backpacker, hohe tuktuk-preise. enttäuscht vom Strand. eine nacht 10 Dollar Einzelzimmer- tat mal gut. mit Fernseher und einem deutschen Sender. zweite nacht mehrbettzimmer, 4 Dollar mit inklusive Ratten. die tage verbrachte ich am Meer oder im cafe, um der sonne zu entgehen. (man erinnere sich an den Sonnenbrand. ich lernte nicht viele Leute kennen, irgendwie viele Pärchen und Gruppen unterwegs. an einem Abend unterhielt ich mich länger mit einem Türken, der in stockholm lebt. wir tauschten unsere Erfahrungen in Kambodscha aus und beobachteten eine australisch-amerikanische hochzeitsreisegruppe die wild am feiern war. am Dienstagabend kam dann Susanna an und wir fuhren an einen anderen Strand (Otres Beach) in sihanoukville, wo wir schon einen Bungalow gemietet hatten. hier war es um weiten schöner und wir genossen einen schönen Abend und einen morgen direkt am Meer, bevor wir die Fähre nach KOH RONG nahmen. leider wurden wir auf das speedboot umgebucht, also 45 min fahrt anstelle von 2 stunden ;)
ankunft koh rong. wunderschöner strand aber direkt am Anfang viele Bungalows und Feierkneipen. ebenfalls viele junge weiße Touristen in feierlaune. Alkohol ist hier ja auch recht günstig. drei tage chillen am Strand, lecker essen, weißer sand und sehr klares Wasser. leider gibt es auf der Insel sehr wenig Süßwasser, was das duschen etwas erschwerte. unser Bungalow hatte zum Glück keine bettwanzen, dafür wurden wir sehr früh morgens von den vielen hähnen geweckt. teilweise wurden wir auch in der nacht geweckt, diesmal aber von Ratten, die meine tütensuppen anfraßen. am zweiten tag machten wir eine kleine tour über die Insel. es ging ca. eine stunde Wanderung durch den Dschungel. "Beware of snakes". haben aber keine gesehen. zur Belohnung der Wanderung gab es einen wunderschönen Strand mit noch schönerem Wasser. dort verbrachten wir den tag. gegen spätnachmittags fing es an zu regnen und wir legten uns somit in das Meerwasser um uns aufzuwärmen. man fühlte sich wie beim regen in einem schwimmbadaußenbecken. im regen ging es in einem nussschalenartigen boot zurück. ich fror. kann mich kaum erinnern wann ich das das letzte mal tat! ;) wir hatten ein paar echt schöne, erholsame tage dort und lernten ein paar Leute aus der ganzen Welt kennen. sonntag 9 uhr abfahrt Fähre. im Gepäck zwei großen schalen obstsalat und zwei eiscafe. danach kurzer Aufenthalt sihanoukville. abfahrt bus nach phnom penh. ankunft phnom penh. der tuktuk fahrer möchte 8 dollar um uns nach hause zu fahren (ich laufe nie wieder mit Rucksack durch die Stadt). hab ihn auf 2,5 Dollar herunter gehandelt! frohe ostern!
eigentliche abfahrt: 12:30 uhr
wirkliche abfahrt: 14:50 uhr
claire und ich auf dem weg nach kampot.
ca. 4 stunden fahrt - kleine pause und ein riesen geholper. größere Straßen muss man nicht unbedingt teeren und wenn man nicht schnell genug voran kommt überholt man halt und hupt dabei wie wild. mit den gängen haben sie es hier auch nicht. hat ihnen anscheinend niemand gezeigt wie man die rein macht und somit erklingt immer ein lautes ratschen. Ankunft kampot. ca 20 uhr. ein einziger tuktuk-fahrer strömt auf uns zu. im bus hatten wir schon einen deutschen kennen gelernt, der sogar aus Hessen (nähe gießen) kommt. ohne ihn hätten wir gar nicht gewusst, wo unser Bungalow liegt. ups! hihi der tuktuk-fahrer bietet uns einen unverschämt hohen preis an, reiserucksack= dumme Touristen! aber nicht mit uns. mit khmer-zahlen handeln wir den preis schließlich sehr weit herunter. im Bungalow-dorf angekommen frage ich nach der Reservierung, welche ich im internet betätigt hatte, die leider anscheinend nicht funktioniert hat. No have! nunja aber zum Glück hatten sie dann doch noch ein bzw. zwei "betten" frei - Im Mangotree. ein kleines "Bauhaus" bzw Plattform mit zwei Matratzen und Moskitonetzen. och aber war recht gemütlich. umgezogen haben wir uns dann halt in der dusche. und den Sonnenaufgang konnten wir von dort life miterleben. was uns zum lachen brachte war dieses Schild: in kampot dreht sich wohl alles um Pfeffer! tagsüber machten wir eine kleine Fahrradtour mit halt beim markt, wo wir Früchte kauften und fuhren dann weiter in die countryside am Fluss entlang. Hello, hello riefen die kids des Dorfes und teilweise auch die erwachsenen. ansonsten war es echt idyllisch dort. leider holten wir uns beide einen tierischen Sonnenbrand- der bei mir nach ein paar tagen wasserbläschen an rücken, beinen und armen ervorrief… und weg war sie die braune haut. abgeschält. als wir gerade überlegten wieder umzukehren überraschte uns ein Wolkenbruch und wir waren innerhalb von paar Minuten bis auf die Unterhose nass. erfrischend nach dem ganzen schwitzen! den Abend ließen wir mit gutem essen und Cocktails ausklingen, da wir am nächsten morgen schon wieder früh losfahren mussten. sonntagmorgen: abschied von claire (phnom penh) Kleinbus nach sihanoukville durch eine wunderschöne Landschaft mit Wasserbüffeln und Hügeln im Hintergrund.
| Radtour |
| Sonnenaufgang aus dem Mangotree |
| Mangotreehouse |
| Lounge |
| leichter Sonnenbrand |
Ankunft Sihanoukville. Zimmer suche. viele Touristen. viele backpacker, hohe tuktuk-preise. enttäuscht vom Strand. eine nacht 10 Dollar Einzelzimmer- tat mal gut. mit Fernseher und einem deutschen Sender. zweite nacht mehrbettzimmer, 4 Dollar mit inklusive Ratten. die tage verbrachte ich am Meer oder im cafe, um der sonne zu entgehen. (man erinnere sich an den Sonnenbrand. ich lernte nicht viele Leute kennen, irgendwie viele Pärchen und Gruppen unterwegs. an einem Abend unterhielt ich mich länger mit einem Türken, der in stockholm lebt. wir tauschten unsere Erfahrungen in Kambodscha aus und beobachteten eine australisch-amerikanische hochzeitsreisegruppe die wild am feiern war. am Dienstagabend kam dann Susanna an und wir fuhren an einen anderen Strand (Otres Beach) in sihanoukville, wo wir schon einen Bungalow gemietet hatten. hier war es um weiten schöner und wir genossen einen schönen Abend und einen morgen direkt am Meer, bevor wir die Fähre nach KOH RONG nahmen. leider wurden wir auf das speedboot umgebucht, also 45 min fahrt anstelle von 2 stunden ;)
| unser "Schlafzimmerblick" am Otres Beach in Sihanoukville |
| Kambodscha hat soo viele Uniformen, da sieht jeder wichtig aus- ist er es auch? |
| Regen - so langsam geht die Regenzeit los |
ankunft koh rong. wunderschöner strand aber direkt am Anfang viele Bungalows und Feierkneipen. ebenfalls viele junge weiße Touristen in feierlaune. Alkohol ist hier ja auch recht günstig. drei tage chillen am Strand, lecker essen, weißer sand und sehr klares Wasser. leider gibt es auf der Insel sehr wenig Süßwasser, was das duschen etwas erschwerte. unser Bungalow hatte zum Glück keine bettwanzen, dafür wurden wir sehr früh morgens von den vielen hähnen geweckt. teilweise wurden wir auch in der nacht geweckt, diesmal aber von Ratten, die meine tütensuppen anfraßen. am zweiten tag machten wir eine kleine tour über die Insel. es ging ca. eine stunde Wanderung durch den Dschungel. "Beware of snakes". haben aber keine gesehen. zur Belohnung der Wanderung gab es einen wunderschönen Strand mit noch schönerem Wasser. dort verbrachten wir den tag. gegen spätnachmittags fing es an zu regnen und wir legten uns somit in das Meerwasser um uns aufzuwärmen. man fühlte sich wie beim regen in einem schwimmbadaußenbecken. im regen ging es in einem nussschalenartigen boot zurück. ich fror. kann mich kaum erinnern wann ich das das letzte mal tat! ;) wir hatten ein paar echt schöne, erholsame tage dort und lernten ein paar Leute aus der ganzen Welt kennen. sonntag 9 uhr abfahrt Fähre. im Gepäck zwei großen schalen obstsalat und zwei eiscafe. danach kurzer Aufenthalt sihanoukville. abfahrt bus nach phnom penh. ankunft phnom penh. der tuktuk fahrer möchte 8 dollar um uns nach hause zu fahren (ich laufe nie wieder mit Rucksack durch die Stadt). hab ihn auf 2,5 Dollar herunter gehandelt! frohe ostern!
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